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SKUMA · Gründer

Wer ist Sumit Kumar?

Am ehesten der, bei dem man landet, wenn man nicht weiterweiß. Wenn ein Projekt feststeckt, ein Kontakt fehlt oder eine Tür zu ist, kennt er meistens wen. Verbinden ist das, was er am besten kann, und irgendwann wurde aus dieser Eigenschaft eine Agentur.

Sumit Kumar, Gründer von SKUMA

Geboren in Wien, Wurzeln in Indien. Am Esstisch wurde zwischen mehreren Sprachen gewechselt, draußen kamen noch ein paar dazu, am Ende sind es fünf. Wer so aufwächst, lernt früh, dass dieselbe Sache für verschiedene Menschen ganz unterschiedlich klingt. Dieses Ohr ist bis heute sein wichtigstes Werkzeug. Er war nie nur in einer Welt zuhause, und deshalb fällt es ihm leicht, zwischen ihnen zu übersetzen.

Sein Weg ist nicht der gerade. Angefangen hat er mit einer klassischen Lehre, mitten im Maschinenraum einer Organisation, und gelernt, wie ein Betrieb wirklich funktioniert und nicht nur, wie er im Organigramm aussieht. Über zehn Jahre in der Interessenvertretung kamen dazu, mit Kampagnen, Großveranstaltungen und Verhandlungen, in denen harte Interessen aufeinandertreffen. Heute steht er ehrenamtlich an der Spitze einer traditionsreichen Institution und verantwortet Budget, Strategie und deren Neuausrichtung. Dazu ein Master in Führung, Politik und Management. Das merkt man, wenn man mit ihm spricht: Er kennt die Sprache des Vorstands genauso wie die der Leute, die die Arbeit am Ende machen.

Seine Vision

Dass gute Menschen und gute Ideen zueinander finden, egal aus welcher Welt sie kommen. Er ist überzeugt, dass die spannendsten Dinge dort entstehen, wo Wirtschaft, Politik und ganz normale Menschen sich begegnen, statt aneinander vorbeizureden. Genau diese Begegnungen will er möglich machen.

Seine Mission

Die Brücke zu sein. Sumit Kumar bringt Menschen, Ideen und Bühnen zusammen, die sonst nie zueinander gefunden hätten. Er übersetzt zwischen Welten, macht Marken sichtbar und erklärt das Neue in einer Sprache, die jeder versteht, vom Vorstand bis zu der Person, die es am Ende umsetzt.

Wie er arbeitet

Er liefert nicht eine Leistung ab und geht wieder. Kumar sieht sich als Teil des Projekts, das Ziel des Gegenübers wird seins. Gemeinsam etwas auf die Beine stellen ist für ihn kein Satz fürs Briefing, sondern der Grund, warum er das macht. Saubere Arbeit, klare Strategie, neue Ideen, aber ohne abzuheben. Professionalität mit Boden.

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